Tag der offenen Tür an der MKS   „Willkommen an der Maximilian-Kolbe-Schule. Können wir Ihnen die Schule zeigen?“, mit diesen Worten begrüßten  Frau Schulz und Herr Dr. Roos die Gäste an diesem Tag der offenen Tür. Auf allen vier Ebenen des Hauptgebäudes und den beiden Etagen des Neubaus zeigte die Schule Unterricht zum Anschauen und Mitmachen. Natürlich standen die Klassenräume und Lehrer der Orientierungsstufe dabei im Mittelpunkt. Fragen waren ausdrücklich erwünscht, auch die Schulleitung und das Sekretariat gingen auf die Gäste ein. „Wir schauen mal bei der Stationenarbeit Wortarten vorbei (Kl.6.2)und gehen dann zu Herrn Theobald in die Klasse 5.3, dort arbeiten die Schüler in einem Lernzirkel“. Und so begann ein kurzweiliger Rundgang, vorbei an den beiden Aquarien der Schule, vorbei am Musiksaal, wo unter der Anleitung von Michael Gorius die Besucherkinder gleich mitmusizieren konnten, zum Computerraum. Dort hatte gerade Herr Scheuren mit Schülern der Klasse 7R2 einen der Rechner geöffnet, einzelne Bauteile wurden benannt, ausgebaut und wieder eingesetzt. Handarbeit war auch in der Klasse von Frau Beckert-Groß gefragt. „Handstricken“, nannte sie die Technik, bei der Wolle von Hand zu kunstvollen Schals geflochten wurde. Farbwünsche wurden gerne erfüllt. „Lassen Sie uns doch mal hinunter in die Aula gehen. Dort können Sie noch mehr zu unserer handwerklichen Grundbildung erfahren“, schlug Frau Schulz vor. Schon von weiten war denn auch Hämmern und Klopfen aus dem Metallraum zu hören, vermischt mit dem Sägen von Holz aus dem Raum nebenan. „Wir wollen Kopf, Herz und Hand unserer Schüler bilden“, ergänzte Dr. Roos. „Natürlich dürfen die Schüler alle Sachen, die sie produziert haben, auch mit nach Hause nehmen. Daneben bieten wir für unsere Hauptschüler das Projekt „Anschluss Direkt“ an mit dem Ziel diese sofort nach den Schulabschluss in ein Ausbildungsverhältnis wechseln, erste Kontakte werden ja bereits in den Betriebspraktika geknüpft.“ Nach so viel Information wollten sich die Gäste gerne etwas stärken, was wohl auch an dem Duft frisch getoasteter Sandwiches lag, die gleich gegenüber unter der Regie von Frau Reichert entstanden. Daneben  gab es sogar frische „Faseküchelchen“, hergestellt von der Klasse 7.1. Hier konnten die Gäste bei Frau Gatzweiler alles über die Herstellung erfahren   Nach so viel Information wollten sich die Gäste gerne etwas stärken, was wohl auch an dem Duft frisch getoasteter Sandwiches lag, die gleich gegenüber unter der Regie von Frau Reichert entstanden. Daneben  gab es sogar frische „Faseküchelchen“, hergestellt von der Klasse 7.1. Hier konnten die Gäste bei Frau Gatzweiler alles über die Herstellung erfahren und auch gleich selbst mitbacken. Was würde besser dazu passen als eine Tasse frisch aufgebrühten Kaffees? Neu im Angebot der Schule, wurden Fair-Trade Kaffee und kleine Leckereien von der Klasse 10RA angeboten. Geplant ist hier eine Schülerfirma, die größtenteils selbständig Wareneinkauf und –verkauf tätigt. „Lassen Sie uns doch mal in den Neubau gehen!“, meinte Frau Schulz vor. Schon auf dem Weg dahin ist flotte Musik zu hören. Michael Mischo und die Bläserklasse unterhielten die Gäste, die schon die neuen Klassenräume und die Gruppenräume für die Nachmittagsbetreuung gesehen hatten. „Die Bläserklasse ist zunächst eine ganz normale Schulklasse, die aber zusätzlichen Musikunterricht erhält.“, erläutert Herr Mischo auf die Fragen der Gäste. „Alle Schüler der Klasse lernen also ein Instrument, das vorher speziell für sie ausgewählt wurde. Schon nach einem Jahr spielen sie das erste Konzert.“ Nach einem kurzem Rundgang und einem kleinem Einblick in den Französischunterricht von Frau Rech war die dritte Ebene erreicht. Nach so viel Information wollten sich die Gäste gerne etwas stärken, was wohl auch an dem Duft frisch getoasteter Sandwiches lag, die gleich gegenüber unter der Regie von Frau Reichert entstanden. Daneben  gab es sogar frische „Faseküchelchen“, hergestellt von der Klasse 7.1. Hier konnten die Gäste bei Frau Gatzweiler alles über die Herstellung erfahren und auch gleich selbst mitbacken. Was würde besser dazu passen als eine Tasse frisch aufgebrühten Kaffees? Neu im Angebot der Schule, wurden Fair-Trade Kaffee und kleine Leckereien von der Klasse 10RA angeboten. Geplant ist hier eine Schülerfirma, die größtenteils selbständig Wareneinkauf und –verkauf tätigt. „Lassen Sie uns doch mal in den Neubau gehen!“, meinte Frau Schulz vor. Schon auf dem Weg dahin ist flotte Musik zu hören. Michael Mischo und die Bläserklasse unterhielten die Gäste, die schon die neuen Klassenräume und die Gruppenräume für die Nachmittagsbetreuung gesehen hatten. „Die Bläserklasse ist zunächst eine ganz normale Schulklasse, die aber zusätzlichen Musikunterricht erhält.“, erläutert Herr Mischo auf die Fragen der Gäste. „Alle Schüler der Klasse lernen also ein Instrument, das vorher speziell für sie ausgewählt wurde. Schon nach einem Jahr spielen sie das erste Konzert.“ Nach einem kurzem Rundgang und einem kleinem Einblick in den Französischunterricht von Frau Rech war die dritte Ebene erreicht. Was geschieht wohl mit einem Schaumkuss, wenn man ihn unter eine Glasglocke legt und dann ein Vakuum herstellt? Richtig! Der Schaum dehnt sich aus, weil kein atmosphärischer Druck mehr vorhanden ist, der ihn zusammendrückt. Anschauliche Versuche konnte man im Physiksaal bei Frau Tigmann bestaunen; heiß ging es dabei im Chemiesaal bei Herrn Schikofsky her, der zur Freude der Besucherkinder mit dem Bunsenbrenner hantierte. Nicht weniger Spektakuläres konnten die Gäste bei Mikroskopieren und Sezieren in der Biologiesammlung erleben. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Kroll gab es Vogelspinnen und Skorpione zu bestaunen. „Vielleicht haben Sie schon mal vom Wettbewerb der Ingenieurskammer gehört?“, fragte Frau Schulz die Gäste. „Unsere Schule hat schon mehrfach den ersten Platz erreicht, wir haben dort drüben einige Schülerarbeiten ausgestellt.“ Ein ganzer Raum voller Architekturmodelle empfing die Gäste: Wassertürme, Brücken, Achterbahnen und vieles mehr wurde den Besuchern gezeigt. Gegenüber testete Konrektor Hans Glößner das mathematische Verständnis der Gäste, etliche Knobeleien und Logeleien luden zum Ausprobieren ein. „Wir schauen noch bei Herrn Scheer vorbei, der mit seiner Klasse eine Reise nach Paris plant und gehen dann in den vierten Stock, die Schulband übt gerade im Musiksaal“, schlug Frau Schulz vor. Im obersten Stockwerk der Schule stellte sich die erste Fremdsprache, die Weltsprache Englisch vor: Frau Gemind und Frau Sellen zeigten mit ihren Schülern der Klassen 9.2 und 10R2, wie man ein Smartboard sinnvoll in den Fremdsprachenunterricht integriert. Neben dem Smartboard waren in der Klasse 9R2 auch Tablets im Einsatz, wurden doch in dieser Klasse alle Schüler mit Tablets ausgestattet, die über WLAN auf das Schulnetz zugreifen konnten. Da machten doch die Aufgaben zum Thema „California“ gleich viel mehr Spaß. Fleißig bei der Arbeit waren auch die Schüler von Frau  Peters, die im Zeichensaal Griechische Vasenmalerei wiederbelebte, während nebenan bei Frau Mertens Rätsel geknackt wurden. „Wenn Sie möchten, gehen Sie doch noch in unsere frisch renovierte Sporthalle. Mein Kollege Herr Römer zeigt ihnen dort unsere Hockey-AG, und wenn Sie möchten kann Ihr Kind auch gleich mitspielen“, meinte Frau Schulz zum Abschied des Rundgangs. „Anmelden können Sie gerne gleich unten im Sekretariat. Vielen Dank und noch einen schönen Tag.“