Wie Sie Ihr Kind zur Aufnahme anmelden können

Unsere Aufnahmekriterien

Die Aufnahme an unsere Schule erfolgt: – auf der Grundlage der Aufnahmeordnung des Bistums Trier – nach vorheriger schriftlicher Anmeldung – nach einem persönlichen Aufnahmegespräch Die Entscheidung trifft eine Aufnahmekommission.  

Informationen

Wir bieten vielfältige Informationsmöglichkeiten an: – Tag der offenen Tür (30. November zwischen 10:00h und 13:00h) – Info-Broschüre der Schule   Anmeldemöglichkeiten Es gibt verschiedene Wege, Ihr Kind anzumelden. – Direkte Anmeldung in der Schule (Ausfüllen eines Anmeldebogens) – Anmeldebogen auf unserer Internetseite herunterladen, ausdrucken und zusenden (per Post, persönliche Abgabe oder mail by scan)  

Termine

Anmeldungen können bereits im Sekretariat nach den Herbstferien erfolgen. Das Sekretariat ist in der Schulzeit von 8.00 – 15.00 Uhr geöffnet.

Maximilian-Kolbe-Viertklässer

Die Eltern der Grundschülerinnen und Grundschüler, die die vierte Jahrgangsstufe der Maximilian-Kolbe-Grundschule besuchen, füllen wie alle übrigen auch, ein Anmeldeformular für die 5. Jahrgangsstufe aus. Diese Anmeldungen werden separat gesammelt. Die Eltern und Erziehungsberechtigten werden allerdings nicht mehr zu einem Aufnahmegespräch eingeladen bzw. müssen sich für ein solches nicht mehr eintragen.

Geprägte Räume ihrer Bestimmung übergeben

Geprägte Räume ihrer Bestimmung übergeben

Geprägte Räume eingesegnet und der Bestimmung übergeben

  

 

Gleich über zwei besondere Räume freut sich die Schulgemeinschaft unserer Grundschule und unserer Gemeinschafts-, Haupt- und Realschule.

Einen „Raum der Stille“, einen Platz zum Runterkommen, Trostfinden, Ausruhen, für Mediation und Gottesdienst, mitten im Schulgebäude, zwischen Klassenräumen gelegen, aber auch ein „Grünes Klassenzimmer“, einem Platz zum Draußensein, für den Unterricht in verschiedenen Fächern, galt es ihrer Bestimmung zu übergeben.

Dies sollte am 18. September 2017 durch Bischof Bruno Ateba aus Kamerun und dem Trierer Weihbischof Robert Brahm geschehen. Leider erkrankte Bischof Ateba und konnte den Termin nicht wahrnehmen.

Weihbischof Brahm, Dr. Wirtz von der Schulabteilung, der Vorsitzende des Förderkreises Herrn Thesen, der ehemaligen Konrektor der Sekundarstufe I Herr Glößner sowie die Elternvertretung der Maximilian-Kolbe-Schulen, Frau John, Frau Ianni und Frau Kunkel, kamen hierzu um 10:00 Uhr zu einem Wortgottesdienst der Klassenstufen 1 bis 10 in der Aula des Hauptgebäudes zusammen, den Kaplan Sturm mit einigen Schülerinnen und Schülern sowie Pfarrerin Brandt vorbereitet hatte. Danach führte der Weg der geladenen Gäste, des Weihbischofs sowie der Klassensprecherinnen und Klassensprecher der einzelnen Schulstufen in den „Raum der Stille“. Hier wurde die Einsegnung durch einen Liedvortrag von Mara Lessinger in Begleitung von Herrn Wust eröffnet. Nach der Ansprache durch den Schulleiter Meiser der Sekundarstufe I wurde der Raum von Weihbischof Brahm eingesegnet und seiner Bestimmung übergeben.

Nach dieser Zeremonie begab sich die Abordnung ins Grüne Klassenzimmer, welches angeregt durch den saarländischen Umweltminister Reinhold Jost durch Eltern, Schülerinnen und Schüler aber vor allem durch Herrn Bernhardt, Frau Beckert-Groß, Frau Initili-Seifert und Frau Dietrich in den vergangenen eineinhalb Jahren in unzähligen Stunden als Unterrichts-, Arbeitsgemeinschafts-, Eltern- und Wochenendprojekt entstanden ist. Hier wurden die Gäste und Abordnungen durch den Grundschulchor empfangen, der unter Leitung von Frau Heike Schmitt und Frau Krämer einen Ausschnitt aus dem im letzten Schuljahr dargebotenen Musical „Der Notenbaum“ präsentierten. Auch hier sprach der Schulleiter der Sekundarstufe I über die Entstehung dieses Raumes und Weihbischof Brahm segnete ihn ein und übergab auch diesen Ort seiner Bestimmung.

Die anwesenden Gäste und Klassenvertreterinnen erhielten bei trockenem Wetter im Schulgarten noch ein Bratwürstchen und etwas zu trinken, bevor wieder der Alltag Einzug in der Schule nahm.

                                             

Großes Sommerkonzert

Großes Sommerkonzert

Am Mittwoch, dem 21. Juni 2017, findet in der Sporthalle das diesjährige Sommerkonzert statt. Der Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Kartenvorverkauf (5,00€) beginnt am 06. Juni 2017. Der Erlös dieser Benefizveranstaltung ist für das Burundi-Schulprojekt der Bistumsschulen bestimmt.

Reise in die deutsche Vergangenheit

Reise in die deutsche Vergangenheit

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 Geschichtsunterricht am andern Ort hieß es im zurückliegenden Juni für die beiden 10er Abschlussklassen. Gemeinsam mit ihrer Geschichtslehrerin und den Klassenleiterinnen besuchten sie die Gedenkstätte Natzweiler – Struthof im Elsass.

Die Stiftung Demokratie Saar und die VHS Saarbrücken organisierten den Ausflug und schickten bei beiden Fahrten Jörg Jacoby mit, der den Schülerinnen und Schülern sehr eindrücklich schilderte, was sich in der Zeit des Nationalsozialismus insbesondere im deutsch besetzten Elsass zugetragen hatte.

Die SchüleriP1050200nnen und Schüler selbst empfanden die Fahrten als sehr informativ. Sie äußerten nach den Fahrten ihre Eindrücke und Erfahrungen in schriftlicher Form, sodass an dieser Stelle die Jugendlichen selbst zu Wort kommen können:

So empfand Lou, die sich auch außerhalb der Schule für Geschichtsthemen interessiert, „die Besichtigung äußerst interessant und informativ“. Sie hatte während der Fahrt das Gefühl, dass Herr Jacoby dafür Sorge trug, dass es selbst denjenigen Klassenkameraden, die sich nicht sonderlich für Geschichte interessieren, nicht langweilig wurde. Einzig das Benehmen anderer Schulklassen auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers empfand sie als störend. BeP1050201sonders „hängen“ geblieben sei bei ihr die Tatsache, dass in Natzweiler die Villa des Lagerkommandanten in Sichtweise des Lagers gelegen war. Ferner fand sie bemerkenswert, dass in diesem KZ über 80 Juden vergast wurden, um eine Skelettsammlung anzulegen.

Ganz besonders der Besuch der Gaskammer setzte sich Katharina „im Kopf fest“. Was die Menschen damals in Natzweiler über sich ergehen lassen mussten, ist für sie das schlimmste, was man sich überhaupt vorstellen kann. Es sei einfach unvorstellbar.

P1050180Johanna stellte dar, dass vor allem die von der VHS Saarbrücken herausgegebenen Begleithefte mit Zeitzeugenberichten sehr gut waren. Es sei sehr interessant gewesen, was die Menschen, die einmal in einem solchen Konzentrationslager waren, gefühlt und erlebt haben.

Für Selina besonders eindrücklich war die Tatsache, dass es bei jedem Regelverstoß Strafen gab und im Krematorium immer mehrere Leichen P1050188zusammen verbrannt wurden.

P1050185Samuel schrieb, dass er sehr berührt war, auf dem Boden zu stehen, auf dem so viele Menschen gestorben sind. Kritisch merkte er aber an, dass er sich das Gelände und das Lager anders vorgestellt habe. Es läge aber so nah an der Natur, dass es einem gar nicht so schlimm vorkomme. Er nahm sich für die Zukunft vor, einmal eins der größeren Lager wie Dachau oder gar Auschwitz zu besuchen.

P1050198Es sei anders als durch einen Film, ein Konzentrationslager im Rahmen einer Exkursion zu besuchen. Es sei einfach realer, bewertet Timo die Fahrt. Der Nationalsozialismus gehöre zur deutschen Geschichte und da es immer weniger Zeitzeugen gebe, findet er es gut, dass den Abschlussklassen über die Fahrt die Problematik der Nazi-Zeit vor Augen geführt worden sei.

Am Ende findet Daniel, dass er eine solche Lehrfahrt wieder mitmachen würde und auch empfiehlt für die Zukunft wie die meisten seiner Klassenkameraden, solche Fahrten durchzuführen.