In den Gassen von Metz

In den Gassen von Metz

Ein kleiner Reisebericht unserer Französischkurse der Klassenstufe 7:

In den Gassen von Metz

Am Freitag, den 10. Mai 2019, fuhren die Französischkurse der 7er Klassen nach Metz. Um 7.45 Uhr trafen wir uns an der Maximilian-Kolbe-Schule. Auf der Fahrt nach Metz haben wir viel gelacht. In Metz angekommen machten wir erst einen Stadtrundgang und besichtigten die beeindruckende Kathedrale „Saint-Étienne“, die jedes Jahr sehr viele Touristen anlockt. Wir waren sehr fasziniert.

Im Anschluss erkundeten wir die Stadt in kleinen Gruppen auf eigene Faust und wurden dabei von einer Stadtrallye geleitet. Die Fragen waren zum Teil sehr knifflig. Für die erste Aufgabe unserer Rallye haben wir zum Beispiel eine „Madame“ nach dem Weg zu einer „Boulangerie“ im „Marché couvert“, der riesigen Markthalle von Metz, gefragt. Sie war sehr freundlich und hat uns geholfen. Bei den meisten Aufgaben mussten wir Passanten interviewen. Wir hatten bei dieser Herausforderung immer sehr viel Spaß. Es blieb auch noch Zeit für ein gemeinsames Mittagessen, bevor wir alle zusammen durch eine idyllische Parkanlage, die direkt an der Mosel gelegen ist, in Richtung des Busses spazierten. Wir kamen vorbei an den „Fontaines Dansantes“ und dem „Lac des Cygnes“.

Es war ein aufregender Tag mit vielen interessanten Eindrücken, den wir in der wunderschönen französischen Altstadt verbrachten.

 

Wir gegen Cybermobbing

Wir gegen Cybermobbing

Wir gegen Cybermobbing

Unter dieser Zielvorgabe gestaltete sich ein Pädagogischer Tag an der Maximilian-Kolbe-Gemeinschaftsschule, an dessen Ende die Zertifizierung „Schule gegen Cybermobbing“ stand.

Um das bestehende Medienkonzept der Schule zu ergänzen und mit Blick auf das Phänomen Cybermobbing zu erweitern, entwickelten 32 Lehrerinnen und Lehrer in Zusammenarbeit mit LPM, LPH, Landesmedienanstalt und dem Landespolizeipräsidium Präventions- und Interventionsmöglichkeiten. Achtsamkeit und Wachsamkeit, Erkennen und Handeln: das waren dabei die Prämissen erfolgreicher Strategien und Handlungsoptionen, die sowohl „Mobbingopfer“ als auch „Mobbingtäter“ in die Betrachtung einbeziehen.

Die beiden Hauptreferenten des Tages, Frau Anna Haßdenteufel, Dozentin des Landesinstituts für Pädagogik und Medien, sowie Hauptkommissar Hagen Berndt vom Landesinstitut für präventives Handeln sorgten mit ihren Beiträgen aus pädagogischer und polizeilicher Sicht für den notwendigen theoretischen Input.

Danach stellte das schuleigene Mobbinginterventionsteam, das zuvor in mehreren Ausbildungsmodulen im LPH ausgebildet wurde, seine Ausbildungsinhalte und –schwerpunkte den interessierten Kollegen und Kolleginnen vor.

Bevor das Plenum in die Arbeitsgruppenphase einstieg, stellte die stellvertretende Leiterin der Abteilung Medienkompetenz der Landesmedienanstalt, Frau Tina Syrowatka, die Angebote der Anstalt sowohl für die Lehrkräfte als auch für die Schüler/-innen vor. Die Vertreterin des Landespolizeipräsidiums, Melanie Bill, empfahl ihre Abteilung „Polizeiliche Kriminalprävention“ als Anlauf- und Beratungsstelle.

In der Kleingruppenarbeitsphase entwickelten die Lehrerinnen und Lehrer zusammen mit dem Schulsozialarbeiter klassenübergreifende und altersstufenbezogene konkrete Präventionsvorschläge, die in einem zweiten Schritt in das Medienkonzept der Schule als Projekt- und Kurselemente implementiert werden.

In Bezug auf intervenierende Maßnahmen werden zwei Methoden nebeneinander –aber nicht sich ergänzend- erprobt: Der No blame approach“ (systemischer Ansatz) und die Farsta-Methode (konfrontativer Ansatz).

Dieser Tag, der mit der Übergabe des Zertifikats endete, gab den Lehrkräften Handlungsoptionen an die Hand, mit denen sie den durch die digitalen Medien verunsicherten und bedrohten Schüler/-innen eine echte Hilfe bieten.

Walter Meiser (Schulleiter)

Die Personen auf dem angefügten Foto sind von links nach rechts: Sebastian Theobald (Lehrer, Mobbinginterventionsteam), Katrin Gessner (Lehrerin, Mobbinginterventionsteam), Hagen Berndt (Hauptkommissar, LPH), Walter Meiser (Schulleiter), Anna Haßdenteufel (Dozentin, LPM)

Solidaritätsmarsch 2019

Solidaritätsmarsch 2019

Solidaritätsmarsch 2019 mit Kundgebung auf dem Lübbener Platz

Bereits seit 1983 beteiligt sich die gesamte Schulgemeinschaft der Maximilian-Kolbe-Schule alle zwei Jahre an einer großen Solidaritätsaktion. Die rund 650 Schülerinnen und Schüler möchten sich für Kinder einsetzen, die mit weitaus mehr Schwierigkeiten in ihrem Leben zu kämpfen haben als sie selbst. Zur Unterstützung unterschiedlicher sozialer Projekte in Afrika und dem Saarland sammeln sie bei ihren Familien, Freunden, Bekannten, Vereinen, Firmen und anderen Institutionen Spendengelder. Auf diesem Wege kamen in den letzten 36 Jahren bereits mehr als 420 000 Euro zusammen.

Doch die Jugendlichen wollen nicht nur finanziell helfen, sondern sie möchten auch ihre Mitbürger auf die prekäre Situation von Kindern aufmerksam machen. Sie wollen mit gutem Beispiel vorangehen und erreichen, dass diese hinsehen und nicht wegschauen. Mit diesem Ziel machten sie sich am Donnerstag, 19. April 2019, mit ihren Lehrern und Eltern, und ausgestattet mit bunten Plakaten, von ihrer Schule in Wiebelskirchen aus auf den Weg zur Stadtmitte von Neunkirchen.

Auf dem Lübbener Platz verweilten sie, um ihre große Kundgebung zu starten. Schulleiter Walter Meiser lobte das große Engagement der Schülerinnen und Schüler und erklärte, dass man sich solidarisch zeigen und anderen helfen müsse. Indem sie sich für die Schwachen einsetzten, würden sie selbst stark werden. Dies entspricht dem Leitbild der Schule. Die Grundschüler verteilten außerdem Prospekte, um die Passanten über die zahlreichen Projekte zu informieren. Zu nennen wäre an dieser Stelle beispielsweise die Arbeit des Kinderhauses Malstatt, welches die Spenden nutzt, um die therapeutische Begleitung von traumatisierten Kindern zu unterstützen und das Schulbauprojekt der Gruppe Wiwo („Wir wollen was bewegen“) in Uganda. Für Frederik und Lars (Klasse 4) ist dies besonders wichtig, denn für sie ist es nur schwer vorstellbar, dass ein Kind in Afrika einen vierstündigen Fußmarsch hinter sich bringen muss, um die Schule zu erreichen. Dazu kommt das AIDS-Waisenprojekt im Kongo, das bereits zum zweiten Mal unterstützt wird.

Zum Abschluss der Aktion wurde traditionell das Lied „Wir sind Kinder einer Erde“ gesungen und die Schulgemeinschaft der Maximilian-Kolbe-Schulen marschierte gemeinsam nach Wiebelskirchen zurück. Dabei fiel der Heimweg gar nicht schwer, denn die Kinder und Jugendlichen wussten, dass sie mit ihrem Engagement bei der Spendensammlung im Vorfeld und der Demonstration ihrer Solidarität an diesem Tag viel bewirkt haben.

Die Skifreizeit der Maximilian-Kolbe-Schule

Die Skifreizeit der Maximilian-Kolbe-Schule

Ein Bericht von Tim Schweizer (Klasse 7.3.)

Am 16.3.19 um 8 Uhr morgens fuhren die 7er Klassen der Maximilian-Kolbe-Schule zu einer Skifreizeit nach Seeboden in Österreich los. Wir erreichten das Ziel um 20 Uhr mit dem Bus. Dort angekommen aßen wir zu Abend und bezogen unsere Zimmer. Am nächsten Tag wurden wir in Skigruppen eingeteilt. Als wir mit den Gondeln hinauf fuhren, bot sich uns ein atemberaubender Ausblick auf das schöne Tal. Wir trainierten jeden Tag das Skifahren. Innerhalb einer Woche konnte jeder Mitschüler fahren ohne zu stürzen. Freitags fuhren wir wieder nach Hause.

Ein Bericht von Michela Potrino (Klasse 7.3.)

Am Samstag den 16.3.2019 fuhr die Klassenstufe 7 der Maximilian-Kolbe-Schule eine Woche lang nach Österreich ins Skigebiet Goldeck. Schon am ersten Tag waren wir alle sehr motiviert und begeistert. Wir haben das Skifahren alle relativ schnell gelernt und nicht gedacht, dass es so einfach sei. Mit Höhen und Tiefen war es insgesamt sehr schön. Jeder hatte auf seine Art Spaß, auch wenn es für die Lehrer bestimmt manchmal anstrengend war. Durch die Skifreizeit sind die Klassengemeinschaften viel besser geworden und jeder versteht sich mit jedem.
60. Vorlesewettbewerb Kreisentscheid

60. Vorlesewettbewerb Kreisentscheid

60. Vorlesewettbewerb Kreisentscheid

Nachdem Leelend Stürmer, Klasse 6.1, den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der 6er Klassen für sich entschieden hatte, durfte er am 15. März unsere Schule beim Kreisentscheid in der Gemeinschaftsschule Merchweiler vertreten.
Als sich alle 14 Schulsieger, sowie die Jury und die Fans in der Aula der Gemeinschaftsschule versammelten, stieg die Aufregung immer mehr. Nach einer kurzen Einführung der Jury und einer musikalischen Darbietung der Schulband, ging es endlich los mit der ersten Runde des Wettbewerbs, in der die Kinder ihr selbst ausgewähltes Buch kurz vorstellten und ihre geübte Textstelle präsentierten. Leelend stellte sein Buch „Bodyguard- Die Geisel“ von dem Autor Chris Bradford vor und laß seine geübte Textstelle über die Entführung der Präsidententochter sicher und betont und konnte somit alle Zuhörer fesseln und begeistern.
Nach einer kurzen Pause und einer kleinen Stärkung ging es in die 2. Runde, in der die Schüler aus dem eigens für den Vorlesewettbewerb geschriebenen Buch des Börsenvereins eine ungeübte Textstelle vorlesen mussten. Auch diese Aufgabe meisterte Leelend mit Bravour. Nach einer kurzen Beratung der Jury ergriff Landrat Sören Meng das Wort und lobte die Schülerinnen und Schüler für ihre Lesekompetenz und betonte die Relevanz des „Lesens aus Büchern, in einer mediengeprägten Zeit“. Anschließend erhielten alle Teilnehmer einen Gutschein des Buchhandels König, sowie ein Buch und eine Teilnehmerurkunde. Leelend hat unsere Schule souverän vertreten, indem er zu den Favoriten gehörte und zeigte, dass er große Freude am Lesen hat.