Rohstoff-Expedition 2020

Rohstoff-Expedition 2020

Achtklässler auf Rohstoff-Expedition

Am vergangenen Dienstag, 27. Oktober, begaben sich die drei achten Klassen der Maximilian-Kolbe-Gemeinschaftsschule auf eine spannende Expedition – die „Rohstoffexpedition“. Bereits zum 8. Mal in Folge organisierte die Gemeinschaftsschule in Kooperation mit der Abteilung für Umwelt der Stadt Neunkirchen diese ebenso interessante wie auch zum Teil erschreckende Entdeckungstour.

Zu Gast war auch in diesem Jahr wieder Herr Michael Geisler, Umweltpädagoge, Astronom und Dozent der Bochumer Firma Geoscopia. Er nahm die Schülerinnen und Schüler mit auf eine Reise, auf der sie die einzelnen Bestandteile von Handys, ihren täglichen Begleitern, bis zur Gewinnung zurückverfolgten. Sie entdeckten, welche kostbaren Rohstoffe nicht nur die Mobiltelefone, sondern auch die elektronischen Geräte ihres täglichen Gebrauchs, wie z.B. Laptops, Tablets und Flachbildfernseher, enthalten. Doch wo und unter welchen Bedingungen werden diese gewonnen? Und was passiert, wenn man die Geräte schließlich wieder entsorgt?

Mithilfe von Echtzeit-Satellitenbildern erkundeten die Achtklässler die zerstörte Umwelt, in der die Rohstoffe abgebaut werden. Als ihnen bewusst wurde, dass es sich bei den Mienenarbeitern mehrheitlich um Kinder ihres Alters oder sogar jünger handelt, die unter inakzeptablen Bedingungen bei Außentemperaturen bis zu 50°C arbeiten müssen, nur damit unserer Gesellschaft stets das neuste Handy zur Verfügung steht, zeichnete sich großes Entsetzen auf ihren Gesichtern ab. Natürlich wollten sie wissen, wie sie sich engagieren können, um selbst Verantwortung zu übernehmen und der Ausbeutung von Menschen und Natur entgegenzuwirken. Herr Geisler machte die Jugendlichen darauf aufmerksam, dass in jeder Familie alte Elektroartikel, wie z.B. Handys und Kabel, in Schubladen verstaut liegen und somit wichtige Rohstoffe ungenutzt bleiben. Ein erster wichtiger Schritt sei es, diesen Elektroschrott zu sammeln und anschließend zum Wertstoffhof zu bringen, damit dieser recycelt und somit wieder nutzbar gemacht werden könne.

Am Ende des Projekts „Rohstoff-Expedition“ war allen Schülerinnen und Schülern klar, dass Handys nicht nur für ihre persönliche Unterhaltung und Kommunikation wichtig, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sind und dass der Natur sowie den Menschen, die diese wertvollen Rohstoffe hervorbringen, mehr Wertschätzung entgegengebracht werden muss.  

Inklusion ist unser Weg

Inklusion ist unser Weg

Inklusion ist unser Weg

Schülerinnen und Schüler der Maximilian-Kolbe-Gemeinschaftsschule staunten nicht schlecht, als sie dieser Tage  bereits vor Unterrichtsbeginn am Morgen ein Lieferfahrzeug mit der Aufschrift „Inklusion ist unser Weg“  unmittelbar vor dem Haupteingang stehen sahen. Ihre Verwunderung und die damit verbundenen Fragen nahmen zu, nachdem sie junge Menschen damit beschäftigt sahen, Rollstühle, Pylonen, holzgefertigte Wippen, Brücken und diverse andere Hindernisse auszuladen. Die Antworten erhielten im Verlaufe des Schulvormittags die Schüler/-innen der Klassenstufen 9 und 10 im Rahmen einer berufswahlvorbereitenden Orientierung von den im 3. Ausbildungsjahr befindlichen Heilerzieher/-innen, der SHG-Ausbildungseinrichtung in Saarbrücken Burbach. Sie hatten sich im Rahmen einer Projektwoche zum Ziel gesetzt, Schüler und Schülerinnen der Abschlussjahrgänge an den allgemeinbildenden Schulen im Rahmen der Berufswahlvorbereitung einerseits über das Berufsbild der Heimerziehungspflege umfassend zu informieren und sie andererseits für Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren.

Chiara Friedsam, eine ehemalige Schülerin der Maximilian-Kolbe-Schule, hat das Projekt angeschoben, hat mit ihren Mitauszubildenden geplant und organisiert. Dabei wurde das Projekt zweigeteilt in einen theoretisch-informativen Teil und in einen praktisch-konkreten Erfahrungsbereich. Mit einer eigens entwickelten PowerPoint-Präsentation wurde zunächst ein Input geliefert, der das gesamte Spektrum der Behinderung sowie die Einsatzmöglichkeiten des Heilerziehers, die sich von der Kinderpflege in Kitas über den Reha-Einsatz bis hin zur forensischen Betreuung erstrecken, verdeutlichte. Es wurden Fragen zur Aus- und Weiterbildung beantwortet, ehe sich die Schüler und Schülerinnen nach Klassen getrennt und zeitlich gestaffelt und unter Wahrung der Corona-Regelungen in der praktischen Umsetzung durch konkrete Demonstration unter Selbstbeteiligung ein eigenes Bild  machen konnten. Denn zwischenzeitlich hatten Mitglieder der Projektgruppe in der Aula der Schule einen Rollstuhl-Parcours errichtet, den sie mit der Unterstützung der Initiative „Miteinander leben lernen“ zusammengestellt hatten.

Ganz konkret einmal aus der Perspektive von Bewegungsbehinderten im Rollstuhl und/oder Sinnesbeeinträchtigten mit Augenmaske und Ohrenschutz mussten sie sich auf die Hilfe ihrer Mitschüler einlassen, immer unterstützt und angeleitet von den SHG-Auszubildenden. Als besondere Herausforderung stellte sich dabei der Umgang mit der Situation der Mehrfachbehinderung heraus.

Die Erfahrungen, die sich am Ende des Unterrichtsvormittages eingestellt hatten, spiegelten sich in den Antworten der Beteiligten. Carlos Jacob, 10.2, erklärte auf Befragen hin:  „Mir war bisher gar nicht klar, was Heilerzieher leisten, ich habe gehörigen Respekt vor dieser Tätigkeit.“  „Für mich war wichtig zu erkennen, welche Verantwortung einerseits und welches Vertrauen andererseits dieser Beruf mit sich bringt,“ resümierte Katharina Schmidt, 10.1.

Schüler und Lehrer waren gleichermaßen sensibilisiert für das Thema Behinderung und Inklusion und ganz offensichtlich auch die gerade erst neu in der Klassenstufe 5 befindlichen Schüler und Schülerinnen. Sie nahmen aus angemessener Distanz  beim Gang in die Pausen die für sie unklaren Aktivitäten wahr und stellten neugierig Fragen. Spontan waren die Projektgestalter bereit, am Folgetag auch den Schülern und Schülerinnen der 5er Klassen ihre Arbeit in einem entsprechenden Angebot darzustellen. Hoch diszipliniert und mit großer Ernsthaftigkeit ließen sich die 11-12-Jährigen auf die Selbsterfahrungsangebote ein, zeigten sich interessiert und sensibilisiert, so dass das Thema „Behinderung“ im Unterricht vertiefend aufgegriffen wurde. „Ich habe jetzt eine Ahnung davon, was es bedeutet, im Rollstuhl zu sitzen, wie schwierig und ungewohnt der Alltag aussehen muss“, meinte Alessia Brill aus der Klasse 5.2. „Inklusion“ ist nun kein Fremdwort mehr, der Begriff und seine Bedeutung stellen vielmehr eine Herausforderung dar, vermitteln eine Botschaft.

MKSArt – Schule, Sommer und Corona

MKSArt – Schule, Sommer und Corona

MKSArt – Schule, Sommer und Corona

Am Ende des vergangenen Schuljahres lag ein besonderer Sommer vor der Schulgemeinschaft der Maximilian-Kolbe-Gemeinschaftsschule. Den Schülerinnen und Schülern war klar gewesen, dass aufgrund der Corona-Pandemie nicht nur der Schulalltag besonderen Bedingungen unterlegen hatte, sondern  dass auch die Sommerferien ganz anders zu gestalten sein werden als in den Jahren zuvor. Würde man das Rauschen des Meeres gegen das heimische Planschbecken eintauschen müssen? Würde man unbeschwert Familie und Freunde treffen können oder alleine zuhause bleiben müssen? Würde es am Ende vielleicht sogar langweilig werden?

Diese und zahlreiche weitere Fragen hatten die Jugendlichen beschäftigt. Durch den MKSArt-Wettbewerb, der unter dem Motto „Schule, Sommer und Corona“ stand, hatten sie die Möglichkeit, sich kreativ mit diesen Zweifeln und Unsicherheiten auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse waren am Ende zum Teil ebenso außergewöhnlich wie beeindruckend. Aus den rund 50 Einsendungen wählte die Jury im August die drei besten Werke aus und prämierte die Siegerinnen mit tollen Preisen.

Auf dem dritten Platz des Siegertreppchens stand Sarah Kurz. Der Schülerin der Klasse 6.1 fiel es schwer, alle Regeln und Konsequenzen, die durch die Corona-Pandemie notwendig geworden waren, sowie ihre Erlebnisse und Gefühle in der Homeschooling-Zeit in einem künstlerischen Werk zu bündeln. Um möglichst viele Aspekte einfließen lassen zu können, wählte sie die Collage-Technik und drückte in verschiedenen bunten Mosaikteilchen aus, wie wichtig es ist in dieser besonderen Zeit achtsam zu sein, an seine Mitmenschen zu denken und Rücksicht zu nehmen.

Platz zwei sicherte sich ihre Mitschülerin Elisa Herrmann (Klasse 6.1). Sie stellte in ihrer kreativen Arbeit die dunkle Corona-Zeit, welche die Menschen voneinander trennt, den Besuch der Schule versperrt und das freie Reisen während des Sommers stark einschränkt, einer strahlend hellen Welt ohne das Corona-Virus gegenüber. Nicht mehr Einsamkeit und Trauer, sondern Liebe, Freude und Zusammensein kennzeichnen das Alltagsleben. Dies wird insbesondere durch die kontrastreichen Farben verdeutlicht, die die junge Künstlerin verwendete.

Den ersten Platz erzielte schließlich die Abschlussschülerin Katharina Schmidt (Klasse 10.1) mit einem herausragenden und sehr detailverliebten Werk. Im Mittelpunkt ihres Bildes steht die Porträtzeichnung einer Frau, die sich mit einer Maske vor dem Corona-Virus zu schützen versucht. Um sie herum schwirren grüne Viren sowie kleine Zeichnungen, die traumhaft darstellen, welchen Einschränkungen das alltägliche Leben unterliegt. Die Schülerin beschäftigte, dass es in dieser Zeit nicht angebracht ist, sich an den Händen zu halten, dass man keine Konzerte besuchen und nicht reisen kann. Lediglich der Engel, den sie mit übergroßen Flügeln darstellt, genießt die Freiheit und trotzt dem Corona-Virus.

Die Schülerinnen präsentierten ihre künstlerischen Werke stolz der Jury sowie der Schulleitung und erklärten auch die Hintergründe ihres Schaffens. Sie freuten sich über die verschiedenen Zeichensets, die sie als Preise erhielten, die nicht nur ihre Arbeit würdigen, sondern sie zum weiteren Kreativsein anregen. Die preisgekrönten Werke der drei Schülerinnen werden nun im Schulhaus ausgestellt werden.

Digitalisierung als Zukunftsprojekt

Digitalisierung als Zukunftsprojekt

Digitalisierung als Zukunftsprojekt an der Maximilian-Kolbe-Gemeinschaftsschule

Seit 2016 ist die Maximilian-Kolbe-Gemeinschaftsschule in den Bereichen IT und Naturwissenschaften in der realen Phase mintaffinen Unterrichts. Nachdem bereits im Schj. 2014/15 der Start mit einer Tablet-Klasse erfolgte, wurde gerade im Bereich der Informationstechnischen Bildung  gezielt die Entwicklung von Projekten und Arbeitsgemeinschaften Elemente von Technik und Digitalisierung in den Unterricht aufgenommen. Im Regelunterricht im Wahlpflichtbereich arbeiten Schüler/-innen mit textbasierten Programmiersprache „Python“, um die 8 schuleigenen Drohnen auf der Grundlage programmierter Steuerbefehle autonom fliegen zu lassen. Hier macht man sich die Zusammenarbeit mit der Info-Lab der Universität des Saarlandes zu nutze.

Seit 2016 beschäftigen sich Schüler/-innen in der Robotik-AG mit EV 3 Robotern des LEGO MINDSTORM-Education-Bausatzes und entwickeln auf der Ebene einer bausteinbasierten Programmiersprache Programme, die Roboter selbstgesteuert einen Aktionsparcours durchlaufen lassen. Zweimal haben zwei Schüler am weltweiten Robotik-Wettbewerb „World-Robot-Olympic“ in Heidelberg teilgenommen und dabei jeweils einen achtbaren 3. Platz erzielt.

Erstmal hat das Duo Nico Brandstetter und Julian Vogler, zwei Schüler der Klassenstufe 7, am diesjährigen Robotik-Wettbewerb „RoboNight“ der HTW des Saarlandes teilgenommen und dabei sich in einer ersten Ausscheidungsrunde bereits mit der zweithöchsten Punktzahl für die Finalrunde der besten 10 qualifiziert. Im Finale haben die beiden ihre bestehende Form bestätigen können und die volle zu erreichende Punktzahl erzielt. Sie waren damit die jüngsten und zugleich einzigen Teilnehmer einer Gemeinschaftsschule. Das Team des siegreichen Gymnasiums lag mit der gleichen Punktzahl, die sie lediglich in kürzerer Zeit erreichten, vor ihnen auf Platz eins. Dabei, das berichteten die beiden Schüler, hatten sie beim Arbeiten schon mal die Zeit vergessen und vor den Wettbewerben täglich und auch an Wochenenden sich ihrer Leidenschaft hingeben. Ja die Arbeit mit kybernetischen Sprachbefehlen habe Suchtpotenzial. Beide, so berichten sie einmütig, vernachlässigten keineswegs ihre schulischen Verpflichtungen, sondern steigerten sich vielmehr quer durch die Fächer und spielen zudem hochmotiviert ihre Musikinstrumente im Schulorchester.

Auch in der Breite beschäftigt sich die Maximilian-Kolbe-Gemeinschaftsschule in allen Klassenstufen mit Informatikprozessen und nimmt seit zwei Jahren am bundesweiten Informatik-Wettbewerb „Informatik-Biber“  des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teil.

Auch in Mathematik nimmt die Schule mit den Klassenstufen 5 und 6 am Nachwuchswettbewerb „Känguru“ erfolgreich mit besten Platzierungen teil.

Zu einem Dauerbrenner avancierte der jährlich von der Ingenieurkammer des Saarlandes ausgeschriebene Wettbewerb, der jeweils den Bau eines Bauwerks oder Baugewerks mit der Maßgabe zu verwendeter Materialien vorgibt. Seit mehr als 10 Jahren nimmt die Technik-AG der Maximilian-Kolbe-Schulen mit großem Enthusiasmus und sichtbaren Erfolgen teil, d.h. mit 3 ersten und weiteren vorderen Platzierungen konnten sich die Gruppen der Jury empfehlen. Die Exponate, sichtbare Ergebnisse des Arbeitens, sind allesamt in der Schule ausgestellt.

Mit der Schülerfirma „Produkt und Design“ stellen sich Schüler beim Entwickeln von Upcycling-Produkten besonderen technischen und handwerklichen Herausforderungen.

Die Schule folgt mit all ihren Projekten und Lernprozessen gerade auch im MINT-Bereich ihrem Handlungsgrundsatz „Schüler stark machen“ und damit zukunftsfähig zu machen.

 

Text und Bild: W. Meiser

Soziales Engagement als Nachhaltigkeitsprojekt

Soziales Engagement als Nachhaltigkeitsprojekt

Soziales Engagement als Nachhaltigkeitsprojekt

Als vor nunmehr einer Dekade eine mittlerweile seit vier Jahren im Ruhestand befindliche Religionslehrerin der Maximilian-Kolbe-Schulen mit einer Religionsgruppe eine von Schüler/-innen angeregtes Projekt des sozialen Handelns auf den Weg brachte, ahnte noch niemand, welche Wirkung die gute Tat entwickeln würde. Die tatkräftige Unterstützung der „Neunkircher Tafel“ wurde zur Herzensangelegenheit nicht nur der Initiativgruppe, die längst die Schule Richtung Lehre und weiterführende Schulen verlassen haben. Es entstand ein „Überschlageffekt“, d.h. das Feuer der Begeisterung ergriff zunächst eine Klasse, dann die ganze Klassenstufe und entwickelte sich zum Schulprojekt beider Schulen, von Grund- und Gemeinschaftsschule, mit einem Flow, der auch Eltern- und Lehrerschaft erfasste.

Dies zeigte sich erneut wie stets in der Adventszeit, so auch diesmal wieder. Es entstand wie in den Jahren zuvor ein aktiver und zugleich auch alternativer Adventskalender, denn es galt  den täglich zu öffnenden Türen nichts zu entnehmen, sondern vielmehr etwas hineinzugeben.

Frau Reichert, die als Mitglied des Schulseelsorgeteams die Aktion seit vier Jahren maßgeblich betreut, hat auf die Bedürfnislage, die seitens der Verantwortlichen der Tafel kommuniziert wurde, reagiert, so dass der Appell nach Nahrungsmittelspenden insbesondere für Babys und Kleinkinder nicht ungehört verhallte. Der Aufruf wurde vielmehr aufgegriffen und spiegelte sich in den zahlreich zielgerichtet eingegangenen Sachspenden, die sich jedoch nicht ausschließlich auf Babynahrung beschränkten.

Herr Thomas Mörsdorf, der Leiter der Tafel, und seine Mitarbeiterin Frau Cäsar, die sich alljährlich zur Übergabe einfinden, zeigten sich anlässlich des Spendenergebnisses, das in der Aula präsentiert wurde, hoch erfreut. Konnten sie vor zehn Jahren noch mit einem PKW anreisen, so muss mittlerweile ein Kleintransporter zum Abtransport eingesetzt werden.

In seiner Dankesrede würdigte Herr Mörsdorf das anhaltende und damit nachhaltige soziale Engagement und die Verbundenheit mit der Schule. „Die gute Tat macht Schule“, so versteht Schulleiter Walter Meiser das Projekt, das zum Prozess geworden ist. Und wenn, wie eine Schülerin sagte, das Helfen ihr Freude mache, dann ist Mitmenschlichkeit nicht nur eine leere Vokabel eines Leitbildes sondern gelebtes Bildungs- und Erziehungshandeln.

Text und Bild: W. Meiser